Eine Topflappen Geschichte

Vor einer Weile habe ich für das Enkelchen Topflappen gehäkelt. Für ihre kleine Puppenküche. Da hat sie sich gefreut.

Die Topflappen haben aber eine komplizierte Hintergrundstory. Als das Enkelchen noch gar nicht geboren war, habe ich angefangen eine Babydecke zu häkeln. Die sollte zum Babyshower meiner Tochter fertig werden. Das wurde sie natürlich nicht. Den nächsten Termin hatte ich mir dann zur Geburt des Enkelchens gesetzt und auch da wurde die Decke nicht fertig. Bevor nun jemand auf die Idee kommt, ich wäre faul, muss ich zu meiner Verteidigung sagen, das mir häkeln aufgrund einer sich anbahnenden offensichtlichen Arthritis nicht so einfach fällt und deshalb seine Zeit braucht. Somit wurde die Decke, obwohl geplant, auch an allen Geburtstagen und Weihnachten nicht fertig. Und so kam es, dass ich mich schliesslich zum Topflappen-Projekt entschloss, hergestellt aus der Wolle für die Babydecke.

Denn beide Enkelchen sind nun schon so groβ, das eine kleine Babydecke nicht mehr ihren Zweck erfüllt. Aber wenn ich immer ein wenig an der Decke weiter häkel . . . vielleicht wird sie ja rechtzeitig fertig wenn sich ein Urenkelchen anmeldet . . .

Dankbar bin ich für:

1. ein nettes Samstag-Vormittag-Telefonat mit meiner Familie in Deutschland

2. eine Kindermilchschnitte zum zweiten Frühstück (gekauft im world-store für $ 1.19 pro Stück)

3. der BHE hat mir einen groβen Bildband von London geschenkt mit herrlichen Aufnahmen

 

 

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