Money, money, money . . .

. . . wie heisst es so schön: „Über Geld redet man nicht, Geld hat man . . . “

Und da ich viel davon hatte, habe ich , da ich jetzt von der Bastelsucht besessen bin, viele viele Herzen aus 100 Dollarscheinen gefaltet . . .

. . . und diese bei Etsy verkauft, und zwar so gut, das sie bereits nach einem Tag alle ausverkauft waren. Was nicht so schlimm ist, denn . . .

. . . es war nur Spielgeld, vergröβert und kopiert. Und das wussten meine Kunden auch, sie fanden die Idee aber trotzdem sehr gut.

Wenn es allerdings hier wirtschaftlich weiter den Bach runter geht, kann es passieren, das der Dollar wirklich bald zum Spielgeld deklariert wird. Aber ich will ja in diesem Jahr nur positiv denken. Und so freue ich mich einfach, das meine Idee so gut angekommen ist. Ich arbeite auch schon an einem anderen kleinen Projekt, mehr wird noch nicht verraten und bald wird es hier im blog präsentiert.

Dankbar bin ich heute dafür, das ich mich so rundherum wohlfühle und gar nicht weiss, warum. Es ist einfach so. Und somit werde ich jetzt, obwohl ich wirklich viel zu tun habe, Feierabend machen und mich mit einem Buch („Nights in Rodanthe“ von Nicolas Sparks), einem Teller voller Lebkuchen und Dominosteine und einer grossen Tasse Ostfriesentee mit Whiskey ins Bett begeben.

Man (Frau) gönnt sich ja sonst nichts . . .

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