Schiff Ahoi

Obwohl der BHE und ich im Moment in Arbeit versinken, habe ich doch immer mal zwischendurch Zeit gefunden, an meinem kleinen Projekt weiterzuarbeiten, welches ich nun hier vorstelle:

Das sind meine kleinen Schiffchen in einer kleinen Flasche, und damit man sieht, wie klein, hier der Penny zum Vergleich:

Und zu kaufen gibts sie hier:

ship in a bottle von shredlock at etsy

 

„You seem like a ship in a bottle,
So many intricacies packed so tight,
My ship in a bottle …
Such an amazing sight.“

Dankbar für:

1. viel Arbeit

2. viel Spass bei der vielen Arbeit

3. viele Verkäufe aufgrund der vielen Arbeit

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2011 in review

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

The concert hall at the Sydney Opera House holds 2,700 people. This blog was viewed about 12.000 times in 2011. If it were a concert at Sydney Opera House, it would take about 4 sold-out performances for that many people to see it.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Kleine Erfolge

Die Überschrift hätte auch „Eine kleine Freude“ heissen können. Der BHE hat am Samstag das allererste Mal auf einem Kunst- und Handwerksmarkt seine selbst hergestellten „Computer Ohrringe“ verkauft. Und er hat gut verkauft. Aber es war nicht nur der Verkauf und der damit verbundene und immer sehr willkommene Verdienst in Form von hübschen grünen Dollarscheinen der uns so gefreut hat. Es ist auch ein gutes Gefühl, etwas herzustellen was anderen Menschen gefällt und vom Kunden ein Lob für gute und kreative Arbeit zu bekommen.

Der kleine Etsy Store vom BHE (BeadedBonanza) hat leider noch keinen Verkauf zu vermelden. Das verwundert aber auch nicht weiter, denn die meisten Ohrringe, die ich dort am Wochenende auflisten wollte, wurden auf dem Markt verkauft. Somit werden die Abende dieser Woche der Herstellung von neuen Produkten gewidmet.

Dafür hat aber packratjunction, der auch dem BHE gehört und wo hauptsächlich alles mögliche bunt durcheinander verkauft wird, einige Verkäufe zu vermelden, unter anderem diese bezaubernde Brosche aus altem Elfenbein, die wir zusammen mit anderen sehr schönen alten Schmuckstücken auf einer Auktion erworben haben.

Dankbar für:

. . . einen sehr guten Wochenanfang !

Family Business

Nun hat der BHE auch zwei etsy shops eröffnet und verkauft dort unter anderem Schmuck, den er aus Computerkomponenten herstellt:

Man darf gespannt sein, denn auf unserem Arbeitstisch liegen noch viele dieser und ähnlicher Schmuckstücke, die das Herz eines jeden Geeks höher schlagen lassen und mein Ziel ist es, bis Ende der nächsten Woche den Laden gut gefüllt zu haben.

Und auch meine kleine Tochter lebt ihre Kreativität aus, sie stellt unter dem Namen MariViDesign Stirnbänder, Ketten und Armbänder her, hauptsächlich aus Perlen:

Das weiβe Perlenarmband mit der zarten Seidenblume hat sie zur Taufe ihres Sohnes entworfen. Und die meisten Fotos die man bei MariViDesign sieht, habe ich gemacht.

Alle hier erwähnten etsy shops sind rechts in meiner blogroll aufgelistet und beim Anklicken kommt man direkt auf die Seite und kann noch viel mehr schöne Kreationen bewundern.

Dankbar für:

1. abendliche „Bastelabende“ mit dem BHE

2. lustige Fotosessions mit meiner Tochter

3.  zuletzt das allerbeste: mein Sohn wird mich besuchen kommen

Bastelideen

Wie wäre es denn, mal etwas zu basteln, wo man als Zubehör folgendes braucht:

Ja, richtig gesehen: Eine Katze ! Und nicht ich hatte diese Idee, sondern eine clevere Japanerin. Kaori Tsutaya  stellt in ihrem unter anderem bei amazon erschienenen  Buch “Crafting with cat hair”  zahlreiche  Gegenstände vor, die man aus den von jedem Katzenbesitzer gehassten und doch in der Wohnung so zahlreich auf Betten, Sofas, Kissen und anderen Einrichtungsgegenständen vorhandenen Haaren der geliebten Samtpfötchen zaubern kann.

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt:  von Geldbörsen über kleine Kissen, Finderpuppen, Bälle und Nadelkissen bis hin zum Verzieren von Bilderrahmen; die Autorin hat eine gute Vielfalt an tollen Bastelideen in ihrem Buch zusammengestellt. Die Technik, die beim Verarbeiten von Katzenhaar angewandt wird, ist der vom filzen sehr ähnlich und . . . das Zubehör ist kostenlos . . . zumindest für einen Katzenbesitzer.

Was für Möglichkeiten tun sich einem da auf! Anstatt frustriert die Katzenhaare aufzusammeln und sie im Müll zu entsorgen, kann ich sie nun in kleine nette Tüten füllen und bei etsy als Bastelzubehör an die armen Menschen verkaufen, die vom Schicksal nicht mit dem Besitz einer oder mehrerer Katzen begünstigt wurden. Und auch der hauptsächlich fellige Inhalt meiner Staubsaugertüte kann nun in Zunkunft recycelt werden.

Hier kommt man zum link und kann einige Kommentare zum Thema lesen:

http://www.etsy.com/blog/en/2012/how-tuesday-crafting-with-cat-hair

As mad as a hatter

„What a regrettably large head you have. I would very much like to hat it .“

Am Wochenende kam mir die Idee, Mad Hatter Konkurrenz zu machen. Und so entstanden kleine Atlasseiten-Hut-Sticker.

Bewundern und kaufen kann man sie, wie sollte es auch anders sein, in meinem Etsy store „shredlock“.

Es hat wirklich Spass gemacht, diese kleinen Hüte herzustellen. Und auch Mad Hatter soll noch einmal zu Wort kommen:

„Of course. Anyone can go by horse or rail, but the absolute best way to travel is by hat. Have I made a rhyme?“

Money, money, money . . .

. . . wie heisst es so schön: „Über Geld redet man nicht, Geld hat man . . . “

Und da ich viel davon hatte, habe ich , da ich jetzt von der Bastelsucht besessen bin, viele viele Herzen aus 100 Dollarscheinen gefaltet . . .

. . . und diese bei Etsy verkauft, und zwar so gut, das sie bereits nach einem Tag alle ausverkauft waren. Was nicht so schlimm ist, denn . . .

. . . es war nur Spielgeld, vergröβert und kopiert. Und das wussten meine Kunden auch, sie fanden die Idee aber trotzdem sehr gut.

Wenn es allerdings hier wirtschaftlich weiter den Bach runter geht, kann es passieren, das der Dollar wirklich bald zum Spielgeld deklariert wird. Aber ich will ja in diesem Jahr nur positiv denken. Und so freue ich mich einfach, das meine Idee so gut angekommen ist. Ich arbeite auch schon an einem anderen kleinen Projekt, mehr wird noch nicht verraten und bald wird es hier im blog präsentiert.

Dankbar bin ich heute dafür, das ich mich so rundherum wohlfühle und gar nicht weiss, warum. Es ist einfach so. Und somit werde ich jetzt, obwohl ich wirklich viel zu tun habe, Feierabend machen und mich mit einem Buch („Nights in Rodanthe“ von Nicolas Sparks), einem Teller voller Lebkuchen und Dominosteine und einer grossen Tasse Ostfriesentee mit Whiskey ins Bett begeben.

Man (Frau) gönnt sich ja sonst nichts . . .