Nachrichten aus Miami

Bis Mitte der Woche hatte ein Tropensturm Miami fest im Griff. Wind mit 20 Meilen/h und strömender Regen brachten zeitweisen Stromausfall, Űberschwemmungen in einigen Stadtteilen sowie herumfliegende Äste, Palmenwedel und Kokosnüsse mit sich. Einen Tag nach dem Sturm sorgte dann ein kleines Sportflugzeug für Schlagzeilen, welches auf der Miami Turnpike abstürzte, zum Glück aber keinen groβen Schaden anrichtete. Autofahrer brachten sich rechtzeitig in Sicherheit und auch die beiden Flugzeuginsassen wurden nur leicht verletzt.

Die dritte Katastrophe dieser Woche lieferte der BHE, der gestern während einiger Schönheitsreparaturen an unserem Truck mit dem Schleifer abrutschte und dabei zwei Finger seiner linken Hand brach sowie seinen Zeigefinger halb durchtrennte. Um die Notbehandlung in der Unfallstation des Krankenhauses kam er nicht drumherum und somit leider auch nicht um die damit verbundene Rechnung von über 2.000 Dollar. “Sie können einen Antrag auf Bewilligung einer  Ratenzahlung stellen.” tröstete die nette Krankenschwester. Was der BHE darauf geantwortet hat, kann ich leider hier nicht veröffentlichen . . .

Dankbar für . . .

. . . hm, das kann ich im Moment nur mit einer in Irland sehr beliebten Redewendung zusammenfassen: “It could be worse.”

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