Eat . . . Pray . . . Love

Ich habe das Buch gelesen. Teilweise schleift der Schreibstil ein wenig, wird auch manchmal etwas langatmig und ein wenig zu gekünstelt komisch. Aber im Groβen und Ganzen ist es trotzdem ein tolles Buch, in dem man sich wiederfinden kann und welches auch nachdenklich macht, unter anderem durch eher nebenbei erwähnte Charaktere wie Yudhi, dessen tragische Geschichte sehr gut die Einwanderungspolitik der USA nach 9/11 beschreibt.

Im Buch wird nicht nur gegessen und geliebt, sondern auch gebetet und meditiert. Und sehr schön finde ich den Vergleich, dass die verschiedenen Religionen wie Flüsse sind, die in ein Meer flieβen. Es wird nicht eine einzige Religion als die Richtige gepredigt.

Und während der Leseperiode hatte ich passend zum Thema meine eigene italienische Woche, in der es meine Lieblingssorte Antipasti gab (Bruschette, das ist Weiβbrot, in Olivenöl getunkt, von beiden Seiten knusprig gebraten, dann mit Knoblauch abgerieben und mit Tomaten, Paprika und Basilikum belegt), Pizza, viel Salat, schwarze Oliven, Auberginen und auch ans Naschen war gedacht: Fioretto.

Auβerdem schaute ich den gleichnamigen Film an, in dem die Handlung des Buches sehr gut umgesetzt war.

Dankbar:

  1. immer wieder für gute Bücher
  2. für einen samtigen, saftigen Pfirsich, den es zum “Kaffee” gab
  3. für einen netten Busfahrer

„Do not look at the world through your head; look at it through your heart.“ (Ketut)

 

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