Faulsein ist wunderschön . . .

. . . denn die Arbeit hat noch Zeit.
Wenn die Sonne scheint
und die Blumen blühn,
ist die Welt so schön und weit.“

Das hat Pippi Langstrumpf ganz richtig bemerkt.  Und da meine Schwester, meine Schwiegerschwester (das ist ein Nicht-Wort aber ich mag es) und meine Nichte gerade durch Skandinavien touren und ich regelmäβig ihren Reiseblog lese, hat mich das ein wenig inspiriert.

Der heutige Tag war zum Ausruhen bestimmt. Ich habe bis um 10.00 Uhr morgens geschlafen, somit verschob sich alles nach hinten und daher gab es erst am späten Nachmittag Mittagessen. Ich habe mich mit Pizza Brot verwöhnt. Das ist einfach und dauert nicht lange.

Zutaten: zwei Käsebaguettes, Bruschetta mit schwarzen Oliven, Knoblauch, Tomate und Mozarella.

Die Käsebaguettes werden aufgeschnitten, mit Bruschetta bestrichen, mit gehacktem Knoblauch und Tomatenstückchen belegt und zum Schluβ kommt der Mozarellakäse drauf. Dann wird ein unprofessionelles Foto gemacht, in dem alle Einstellungen falsch sind und auch photoshop kann nicht mehr helfen. Ein neues Foto geht nicht, denn ich schaue die Bilder erst jetzt an und da ist alles bereits aufgegessen.

Während das alles im Ofen so ca. 10 Minuten gebacken wird, bereite ich den Salat vor:

Und so siehts fertig aus:

Damit ziehe ich mich auf die Couch zurück und beschlieβe, nicht nur zu schlemmern sondern auch “Ronja Räubertochter” anzuschauen. Vor dem Fernseher essen kommt sehr selten vor und wird auch immer eine Ausnahme bleiben. Aber heute sind Ausnahmen erlaubt.

Die herrlichen Naturaufnehmen im Film erinnern mich an die wunderschönen Reisebilder meiner drei Girls. Und es kommen auch Erinnerungen an Kuschelstunden mit meinen Kids auf der Couch und die unzähligen Male, die wir alle gemeinsam diesen Film angeschaut haben. Eine Zeitlang muβte ich meiner kleinen Tochter das “Wolfslied” regelmäβig als Schlaflied vorsingen. Nun ist es bald Zeit, das alles mit den Enkelchen zu tun. Darauf freue ich mich sehr. Ich habe einen schönen Abend und als ich dann in der Dämmerung meine Blumen und Pflanzen in Garten sprenge, singe ich das Wolfslied.

 “Es heult der Wolf des Nachts im Wald
Vor Hunger kann er nicht schlafen
Und seine Höhl’ ist bitterkalt
er giert nach fetten Schafen.

Du Wolf, du Wolf, komm nicht hierher
Mein Kind bekommst du nimmer mehr.”

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: