Ein Nachruf

12 Jahre Harry Potter sind vorbei. 12 Jahre lang hatte man immer etwas, worauf man gespannt sein und sich freuen konnte. Nicht nur Harry, Ron und Hermione, auch meine eigenen Kinder sind in diesen Jahren erwachsen geworden. Niemals vergessen werde ich, wie ich vor fast 10 Jahren gemeinsam mit meiner jüngsten Tochter “Harry Potter and the Sorcerer’s stone” im Original gelesen habe. Damals habe ich auch Nachhilfe in Englisch gegeben und habe es geschafft, meine Schüler zu motivieren, indem ich mit ihnen Teile aus den englischen Harry Potter Büchern übersetzt habe.

Eine Tradition in unserer Familie war, immer wieder von Neuem die Filme anzuschauen und die  Bücher zu lesen. Nie wurde das langweilig. Das bleibt uns ja auch. Aber es gibt eben nichts Neues mehr. Oder doch?! Wishful thinking. Immerhin läβt J.K. Rowling ja am Ende des allerletzten Bandes, in dem die Helden Eltern sind und nun ihren eigenen Nachwuchs nach Hogwarts schicken, zahlreiche Ansätze für viele neue zukünftige Stories offen.

Bellatrix Lestrange: You stupid elf! You could have killed me!
Dobby: Dobby never meant to kill! Dobby only meant to maim, or seriously injure!

Madam Pomfrey: „Well, he should have some chocolate, at the very least.“
Harry: „I’ve already had some. Professor Lupin gave me some.“
Madam Pomfrey : „Did he, now? So we’ve finally got a Defense Against the Dark Arts teacher who knows his remedies?“

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