Ein wenig backen oder . . .

. . . ein Minikuchen.

Unter den mir von unserem Vermieter so zahlreich hinterlassenen Haushaltsgegenständen befand sich auch eine Minibackform. Und so kam ich auf die Idee, mir einen Mini-Schokoladenkuchen zu backen.

Der gelang sehr gut, wie man sehen kann. Er wird hübsch auf einer kleinen Untertasse angerichtet, mit Puderzucker bestreut und genüβlich verspeist.

Das erinnert mich an lange zurückliegende lustige Zwei-Damen-Kaffee-Kränzchen mit der damaligen Freundin meines Sohnes. Wir hatten die Angewohnheit, uns beim Bäcker ein einziges Tortenstück zu holen, es gerecht zu teilen und auf zwei Espressotellerchen anzurichten, dazu natürlich auch Espresso zu trinken, mit etwas Schlagsahne.

Den BHE amüsiert so etwas immer sehr, aber als ich dann mit meinem kleinen Teller auf der Couch sitze, gemütlich in meine Lieblingsdecke gekuschelt, nimmt er mich in den Arm und versichert mir, das meine ausgefallenen Ideen einer der vielen vielen Gründe sind, weswegen er mich liebt.

Dankbar für

  1. geliebt zu werden
  2. gute Erinnerungen
  3. und natürlich den gelungenen Minikuchen

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