Aldi ist hier, aber . . .

Nun gibt es ihn in Miami auch: Aldi. Unter Palmen.

Allerdings hatte ich wohl mal wieder zu groβe Erwartungen, denn: auβer Schogetten, die im Gegensatz zu Milka und Lindt ja eher eine sehr klägliche Alternative sind, gibt es keine deutschen Produkte. Keinen Senf, keine Fischkonserven, Marmelade, nichts!

Eine der Verkäuferinnen, eine nette Dame aus Hannover, aber bereits seit 20 Jahren in Miami lebend, klärte mich auf: Aldi will verkaufen. Und deutsche Produkte in einer Gegend wie unserer, die zum gröβtenteil aus Latinos besteht, verkaufen sich nicht. Also ist der einzige Vorteil, den Aldi uns hier bietet, der, das die meisten angebotenen Artikel deutlich billiger sind als in den gängigen Supermärkten, aber leider auch, wie wir feststellen konnten, von minderwertiger Qualität. Und somit hat sich das Thema Aldi weitgehend erledigt. Auβer Ostern. Da soll es dann deutsche Osterartikel geben. Lassen wir uns überraschen.

In der Zwischenzeit gibt’s ein wenig Wohlfühlessen: Milchreis mit Zimtzucker und selbstgemachtem Apfelkompott. Die erste ordentliche Mahlzeit nach drei Tagen Grippe, in denen wir hauptsächlich von Zwieback und Pfefferminztee gelebt haben.

Und weiter gehts!

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