Gelesen

Neben vielen anderen Dingen habe ich im vergangenen Jahr auch viel gelesen. Hier eine Liste, vielleicht sind ja ein paar Anregungen dabei. Empfehlen kann ich jedes einzelne Buch. Sie waren alle gut. Ich habe auch schon vor dem Juli gelesen, aber erst zu diesem Zeitpunkt die Idee gehabt, eine Liste anzulegen.

Juli

Jonas Jonasson “The girl who saved the king of Sweden”

Margaret Mitchell “Gone with the wind”

Christina McKenna “The disenchanted widow”

Jules Verne “The blockade runners”

Martin Andersen Nexö “Ditte Menschenkind”

Patricia Kelly “Der Klang meines Lebens”

Cornelia Funke “Reckless”

 

August

Von Catherine Ryan Hyde :

“Walk me home”

“Take me with you”

“When I found you”

Oliver Tappe “Hurra, die Deutschen kommen!”

Markus Zusak “The book thief”

Michael Modler “Influenza Bookosa – ein Leben mit Lesen”

 

September

Alice Hoffman “ Green Heart”

Alice Hoffman “The Blackbird House”

Paul and Diane Thibodeaux “Bridget”

Emjae Edwards “Learning to be Irish”

 

Oktober

Lilian Faschinger “Magdalena Sünderin”

Kate Mosse “Labyrinth”

Frances Hodgson Burnett “Little Princess”

November

Frances Hodgson Burnett “The secret garden”

Sarah Gruen “Water for Elephants”

Audrey Niffenegger “The time traveler’s wife”

Sue Monk Kidd “The secret life of bees”

Dezember

Else Ury “Nesthäkchen” (alle 10 Bände)

Letty Cottin Pogrebin “Three Daughters”

John Grisham “Skipping Christmas”

gelesen

 

Harry Potter – always und immer wieder

Eine Woche vor Weihnachten habe ich bei barnes and nobles die herrlich illustrierte Schmuckausgabe vom ersten Harry Potter Band bewundert und mir vorgenommen, sie mir nach den Feiertagen zu kaufen. Am Weihnachtsabend gab mir meine älteste Enkeltochter ein grosses hübsch eingewickeltes Paket und bemerkte sofort dazu: “Here Grandma, it’s a book I hope you like it.”

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Den Weihnachtsabend habe ich lesend verbracht. Oder besser, Bilder anschauend. Das Buch ist einzigartig. Illustriert ist es von Jim Kay, der einfach total fantasievolle Zeichnungen erschaffen hat. Natürlich hat man ja durch die Filme schon ein vorgegebenes Bild von den Charakteren und den Örtlichkeiten. Aber Jim Kay schafft es, den Betrachter trotzdem zu faszinieren.

So viele Details, und wenn es mal auf einer Seite keine Illustration gibt, dann sind wenigstens Tintenkleckse da.

Informativ ist es auch, denn über die verschiedenen Sorten von Dracheneiern und auch über Trolle sollte man schon gut Bescheid wissen.

Damit hat Jim Kay für die nächsten Jahre gut zu tun, denn ich hoffe doch sehr, das alle Ausgaben nach und nach illustriert erscheinen. Darauf freue ich mich schon.

Ich bin nicht alt, ich wurde nur früher geboren !

Ich bin heute morgen aufgewacht

Ich habe die Arme hochgestreckt

Die Knie bewegt, den Hals gedreht . . .

Es hat bei allem “knack” gemacht !

Ich bin zu dem Schluss gekommen: “Ich bin knackig !”

Das heutige (und eigentlich immer) Tages Motto ist:

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Meine Blümchen haben Durst

Wer keine Arbeit hat, der macht sich welche. Irgendwie habe ich nicht genug zu tun, deshalb musste ich unbedingt in einer Nacht-und-Nebel Aktion diese Giesskanne verschönern.

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Nacht-und-Nebel deshalb, weil es kurz vor Mitternacht war, ich eigentlich ins Bett wollte und auf dem Weg dorthin nur mal kurz auf dem Balkon nochmal den Mond anschauen wollte. Da stand die Giesskanne und sah so traurig grau aus. “Nicht mehr lange” dachte ich und machte mich an die Arbeit.

So sieht sie nun aus. Ist noch aber nicht fertig.

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Sie soll mit winzigen schwarzen Pünktchen besprenkelt werden.

Das wollte ich aber dann so spät doch nicht mehr machen😉

Wohnst du noch oder lebst du schon? Und . . .

. . . eine kleine Philosophie zum Köttbullar, dem schwedischen Fleischbällchen. Dank IKEA und meiner Nichte kenne ich mich da gut aus. Gegessen habe ich sie aber noch nicht (ich meine die Fleischbällchen), denn es gab sie bisher nur aus Rindfleisch (zumindest im IKEA Restaurant). Rind- und Schweinefleisch ess ich nicht und das muss IKEA wohl leid getan haben, denn nun gibt es seit einiger Zeit die Kyckling Köttbullar, mit Kartoffelbrei, Preiselbeeren und Sahnesosse für ganze $4.99 ! Schmecken ein bischen wie Königsberger Klopse, aber sehr gut.

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Ein kleiner Fakt: IKEA eröffnete 1960 das erste Restaurant in einer ihrer Filialen, weil zu viele Kunden das Möbelhaus verlieβen, ohne etwas zu kaufen. Der Grund? Sie waren hungrig!

Am Samstag haben wir (wieder mal) einen Familienausflug zu IKEA gemacht.

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Regale gekauft, Schüsseln, Töpfe, Spielzeug, eine Matratze, Kerzen und Hering in Senfsosse😉 Der schmeckt wunderbar mit Pellkartoffeln und frischer Petersilie.

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Die Enkelchen hatten Spass in den Ausstellungsräumen, es gab kaum eine Sitzgelegenheit, die sie nicht ausprobiert haben und als in einem der “Wohnzimmer” “Frozen” lief, liessen sie sich dort aufs Sofa nieder und meinten: “Holt uns einfach nachher hier wieder ab.” Das kann man ja nun leider heutzutage nicht mehr machen.

Der candy-shop erinnerte mich an Pippi Langstrumpf, allerdings hatten wir keine Goldstücke und konnten deshalb nur eine bescheidene Auswahl treffen.

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Dank meiner Mitgliedschaft bei IKEA-Family bekam ich meinen Kaffee (lebensnotwendige Flüssigkeit) umsonst.

Ausserdem habe ich mich mit Rezeptkarten eingedeckt. Das will ich alles ausprobieren.

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Das Herbstprogramm sieht auch sehr vielversprechend aus und wird höchstwahrscheinlich dazu führen, das wir bald wiederkommen.

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painting with a twist

Zu meinem Geburtstag hat mich die jüngste Königstochter ins Kunststudio eingeladen.

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“painting with a twist” hiess das und die Idee dahinter ist, Spass, gute Laune und Erfolgserlebnisse beim Malen zu haben, auch wenn man gar nicht malen kann, noch nie gemalt hat oder alles, was man je in der Schule im Zeichenunterricht gelernt hat, wieder vergessen hat. Falls mein Zeichenlehrer, Herr Betko, zufälligerweise diesen Eintrag lesen sollte, kann ich ihn beruhigen: ich habe nichts vergessen, und malen, zeichnen und überhaupt jegliche Art von kreativer Beschäftigung faszinieren mich immer noch und werden fleissig gepflegt, ja, sogar zum Zwecke des Geldverdienens genutzt.

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Aber zurück zum Thema: in diesem Studio hat man unter fachkundiger Anleitung die Möglichkeit, etwas Schönes auf die Leinwand zu bringen. Farben und die Leinwand werden vom Veranstalter gestellt. Man darf beim zeichnen Wein trinken, es wird aber drauf hingewiesen, das man aufpassen sollte, in welches Glas man seine Pinsel taucht. Der Wein deshalb, weil die Betreiber dieser Veranstaltung der Meinung sind, das viele Menschen ihrer eigenen Kreativität skeptisch und oft auch sehr kritisch gegenüberstehen. Und “the more you drink the better you paint” wird einem deshalb mit auf den Weg gegeben.

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Das Thema dieses Abends war “the kissing fish” und war eine Partneraktivität, wie man hier sehen kann. Es hat wirklich sehr viel Spass gemacht und war mal etwas ganz anderes. Und wir haben es auch geschafft, unsere Pinsel immer ins richtige Glas zu tauchen.

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Die Enkelchen waren ein wenig enttäuscht das sie nicht mit von der Partie sein durften und das Enkeltöchterchen, für welches ein Geburtstag immer noch mit einem reich beladenen Gabentisch verbunden ist, meinte tröstend zu mir: “Grandma, zu deinem nächsten Geburtstag bekommst du ein richtiges Geschenk.”

Ich sehe was das du nicht siehst

Das hat meine Omi immer mit mir gespielt, als ich klein war. An Wochenenden bin ich früh in ihr Bett gekommen und dann haben wir das gespielt. Genug Dinge waren in ihrem Schlafzimmer vorhanden: unzählige Perfümflaschen, Bücher, Bilder . . . für mich war das ein kleines Paradies mit vielen interessanten Schätzen.

Natürlich habe ich das mit meinen eigenen Kindern auch gespielt und nun mit den Enkeln, aber da sind wir etwas vornehmer: es gibt nun nämlich die super tollen Bücher “I Spy” vom preisgekrönten Fotographen/Rätselteam Walter Wick und Jean Marzollo.

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Unzählige kleine Details sind in diesen Seiten versteckt und es macht Spass, sie zu finden. Dabei achte ich auch drauf, das die Enkelchen ordentliche Sätze sprechen, also nicht nur, ich sehe eine Maske, sondern solche Dinge wie: “Ich sehe eine weiβe Maske, rechts daneben ist ein schwarzer Hut und links daneben eine gelbe Perlenkette.” Und wir üben auch darunter,  darüber etc., das haben wir als Kinder aus der Sesamstrasse gelernt. Die gibt es ja auch noch. Aber wir machen das jetzt ohne Fernsehen.

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Von den “I spy” Büchern gibt es unzählige zu den verschiedensten Themen und somit habe ich erstmal eine ganze Weile lang immer gute Ideen, was ich den Enkelchen kaufen kann. Und: ich kann mit meiner Kamera und den vielen Schätzen, die sich bei mir daheim immer so ansammeln, eigene “I Spy” Fotos erstellen.

Dieses Foto ist von einem unserer Verkäufe bei etsy “steampunk supplies”:

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Das geht dann so: Ich sehe einen zerbrochenen Schlüssel, rechts daneben ein undefinierbares Metallteil und links daneben etwas, das wie ein Knopf aussieht😉

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