Just because . . .

Eigentlich ist dieser blog auf deutsch. Aber eine Freundin hat mir diesen Bericht zugeschickt und ich hatte keine Lust, ihn zu übersetzen. Da traurige ist, diese Menschen gibt es wirklich. Ich sehe sie hier jeden Tag und habe schon ähnliche Kommentare gehört, die mich oft einfach in sprachloses Erstaunen versetzt haben.

The Beach was too sandy

THESE ARE ACTUAL COMPLAINTS RECEIVED BY “THOMAS COOK VACATIONS” FROM DISSATISFIED CUSTOMERS:

1. “On my holiday to Goa in India, I was disgusted to find that almost every restaurant served curry. I don’t like spicy food.”

2. “They should not allow topless sunbathing on the beach. It was very distracting for my husband who just wanted to relax.”

3. “We went on holiday to Spain and had a problem with the taxi drivers as they were all Spanish.”

4. “We booked an excursion to a water park but no-one told us we had to bring our own swimsuits and towels. We assumed it would be included in the price.”

5. “The beach was too sandy. We had to clean everything when we returned to our room.”

6. “We found the sand was not like the sand in the brochure. Your brochure shows the sand as white but it was more yellow.”

7. “It’s lazy of the local shopkeepers in Puerto Vallartato close in the afternoons. I often needed to buy things during ‘siesta’ time — this should be banned.”

8. “No-one told us there would be fish in the water. The children were scared.”

9. “Although the brochure said that there was a fully equipped kitchen, there was no egg-slicer in the drawers.”

10. “I think it should be explained in the brochure that the local convenience store does not sell proper biscuits like custard creams or ginger nuts.”

11. “The roads were uneven and bumpy, so we could not read the local guide book during the bus ride to the resort. Because of this, we were unaware of many things that would have made our holiday more fun.”

12. “It took us nine hours to fly home from Jamaica to England. It took the Americans only three hours to get home. This seems unfair.”

13. “I compared the size of our one-bedroom suite to our friends’ three-bedroom and ours was significantly smaller.”

14. “The brochure stated: ‘No hairdressers at the resort.’ We’re trainee hairdressers and we think they knew and made us wait longer for service.”

15. “When we were in Spain, there were too many Spanish people there. The receptionist spoke Spanish, the food was Spanish. No one told us that there would be so many foreigners.”

16. “We had to line up outside to catch the boat and there was no air-conditioning.”

17. “It is your duty as a tour operator to advise us of noisy or unruly guests before we travel.”

18. “I was bitten by a mosquito. The brochure did not mention mosquitoes.”

19. “My fiancée and I requested twin-beds when we booked, but instead we were placed in a room with a king bed. We now hold you responsible and want to be re-reimbursed for the fact that I became pregnant. This would not have happened if you had put us in the room that we booked.”

BE AWARE …

THEY WALK AMONG US and THEY VOTE!

Adopt a pencil – Zauberhafte Bleistifte

Die jüngste Königstochter ist mit ihrer Rolle als Mutter dreier Kinder nicht wirklich ausgelastet. Deshalb und natürlich auch zum Zwecke des Geldverdienens (denn hier in den USA gibt es solche sozialen Dinge wie drei Jahre lang bezahlter Mutterschaftsurlaub nicht) hat sie einen etsy store aufgemacht: Adopt-A-Pencil. Den link dazu gibts hier auf der rechten Seite in der Blogroll.

Dort bietet sie bedruckte Bleistifte für alle Lebenslagen an . . .

c-diem hakuna

. . . und wenn positiv nicht weitergeht, dann kann man auch auf altbewährte Zaubersprüche zugreifen:

s-pencilsmischief

. . . dabei aber immer auf die richtige Aussprache achten, sonst klappts nicht: “Besides, you’re saying it wrong. It’s LeviOsa, not LeviosAR!”

Shredlock liefert die kleinen Danksage Kärtchen in (im Moment) zwei verschiedenen Ausführungen), welche den Bestellungen beigelegt werden:

new-tagz (1) new-tagz (2) new-tagzthx-tag (2)

Das Neue

Nachdem ich meinem alten vorsintflutlichen Handy lange Jahre treu war, haben mich nun Kinder, Enkel und Ehemann überzeugt, das es an der Zeit ist, mit der Zeit zu gehen.

Vorher

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Jetzt

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Nun gehe ich ja eigentlich mit der Zeit, nur mit dem Handy hatte ich es nicht so eilig. Ich gehöre nämlich noch zu den komischen Menschen, die sich in einem Restaurant noch mit dem Partner unterhalten, anstatt sich textend gegenüberzusitzen, ich schreibe auch noch richtige Briefe, lese Bücher und wenn mein Handy klingelt, dann springe ich nicht immer gleich ran. Wenn ich im Bus oder im Supermarkt bin, dann muss ich auch nicht alle meine Freunde und Familienangehörigen anrufen und ihnen das mitteilen und auch in meinem facebook status bleiben meine Aufenthaltsorte unerwähnt.

Nun sind aber meine Freunde und meine Familie über alle Welt verstreut und meine Brötchen verdiene ich hauptsächlich mit eBay und Etsy und da ist doch so ein iPhone wirklich sehr praktisch, weil ich nun auch mal ganz in Ruhe aus dem Haus gehen und von unterwegs schnell mal schauen kann, ob die Geschäfte auch ordentlich laufen und im Bedarfsfall auch praktisch einspringen kann. Ein barcode scanner hilft mir, bei schnellen Kaufentscheidungen richtig zu entscheiden. Und auch whatsApp finde ich praktisch, denn dort hat man sich schnell mal mit der family morgens gegenseitig die Wetterlage oder ein Foto des Frühstückstisches ausgetauscht. Und meine kids besitzen Humor, wie diese Aktion zeigt:

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Eingeweihte werden den “auf die smileys – fertig – LOS” Kommentar verstehen . . . ha ha

Von Elfen und Eulen

Bei uns in der Nachbarschaft gibt es einen grossen verlassenen Golfplatz. Dort konnte sich jahrelang die Natur relativ ungestört entfalten. Ich gehe dort gerne spazieren. Und dabei entdeckte ich auch diesen kleinen Kerl.

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Eine elf-owl (kann man mit Elf-Eule übersetzen), welche dort im Boden ihr Nest hat. Diese Mini-Eulen werden nur ca. 14 cm gross. Sie stehen unter Naturschutz. Wenn sie Gefahr wittern, stellen sie sich laut Naturführer tot, dieser kleine Kerl aber fängt an, aufgeregt zu tanzen und mit den Flügeln zu schlagen, sobald man näher kommt. Weil ich ihn nicht ängstigen wollte, bin ich deshalb wieder auf Entfernung gegangen und habe ihn mit der Kamera herangezoomt. Aber irgendwie war er wohl böse auf mich, denn er hat seinen Kopf weggedreht. Sorry, little elf.

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Für den Golfplatz gibt es einen umfangreichen Bebauungsplan, der aber noch nicht zur Ausführung kommt, weil sich die Anwohner nicht einig werden können, was und wie sie es eigentlich wollen. Geplant sind ein See, kleine chinesische Pavillons, Jogging Strecken und Spazierpfade. Und eventuell ein kleiner Golfplatz. Noch aber liegt das Gebiet im Dornröschenschlaf und ich hoffe, das es noch lange so bleibt. Ich habe schon einmal eine Lieblings-Spazierstrecke in Lechbruck an einen dämlichen Golfplatz verloren.

Jetzt werde ich jedenfalls morgens immer meinen kleinen elf besuchen und vielleicht mit viel Glück auch mal den Nachwuchs sehen dürfen.

shredlock goes instagram

instagram

Da bin ich jetzt auch zu finden.

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Visit me here:

my Etsy store

ABC – jemand kann schreiben

Das älteste Enkelchen geht in die Schule und kann nun auch ein wenig schreiben. Als ich heute nachmittag mit der Mama des Enkelchens im facebook etwas plauderte, kam auf einmal eine message: “Hello, grandma !” Das Enkelchen hatte die Kontrolle übernommen und ich war natürlich vollkommen fasziniert und wahnsinnig stolz, wie das nur eine Groβmutter sein kann. Wir tauschten einfache Sätze aus, und zum Schluss hat sich das Enkelchen auch ordentlich verabschiedet:

geni-chat

Paperboats

. . . nur ein ganz normaler Arbeitstag und -tisch . . .  just another day at work

workz

etsy-store “shredlock”

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